Kostenlose Analyse

Die Fragen, die vor einer Bestellung kommen

Ist das überhaupt legal. Merkt der Veranstalter etwas. Woran erkennt man einen Anbieter, der weiss, wovon er redet. Diese Seite beantwortet jede dieser Fragen einzeln und ohne Versprechen, die niemand halten kann.

  • Klare Antwort vor der Bestellung

    Bevor Sie für einen Wettbewerb oder eine Online-Abstimmung Stimmen kaufen, sagt Ihnen diese Seite, was erlaubt ist und wo der Veranstalter eingreift.

  • Risiken verständlich erklärt

    Wir zeigen, wann ein Veranstalter beim Publikumsvoting Stimmen verwerfen oder einen Beitrag disqualifizieren wird.

  • Ehrliche Abwägung

    Nicht jede Abstimmung lohnt sich. Wir benennen den Punkt, an dem gekaufte Stimmen für einen Wettbewerb mehr schaden als nutzen.

  • Keine politischen Abstimmungen

    Dieser Dienst bezieht sich nur auf Wettbewerbe, Umfragen und Publikumsvotings. Wahlen und politische Abstimmungen lehnen wir ab.

  • Transparente Erstattung

    Sie erfahren vor der Zahlung, was bei einem Contest erstattet wird und was nicht in die Erstattung fällt.

  1. Regeln des Veranstalters prüfen

    Lesen Sie die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs. Dort steht, ob der Stimmkauf für den Contest unzulässig ist und welche Folgen ein Verstoß hat.

  2. Ablauf der Abstimmung klären

    Prüfen Sie Zeitraum, Sperrmechanismen und ob der Veranstalter Zwischenstände sieht. Davon hängt ab, ob eine Lieferung für den Contest überhaupt möglich ist.

  3. Bedingungen vor der Zahlung klären

    Vor der Bezahlung besprechen wir den Ablauf, den Zeitraum und die Erstattungsregel für den Fall, dass der Veranstalter Stimmen nicht wertet.

  4. Lieferung über den Zeitraum streuen

    Damit die Beteiligung an der Abstimmung wie gewöhnliche Nutzer wirkt, liefern wir über den Abstimmungszeitraum verteilt und in gleichmäßigen Abständen.

Was die Teilnahmebedingungen sagen

Die meisten Veranstalter verbieten gekaufte Stimmen ausdrücklich und nennen Bots, Skripte und Klickfarmen in den Teilnahmebedingungen. Wer dagegen verstößt, verliert beim Contest die Stimmen, den Beitrag oder einen bereits zugesprochenen Gewinn. Lesen Sie die Bedingungen des Wettbewerbs, bevor Sie etwas buchen. Ohne diese Prüfung tragen Sie das ganze Risiko allein.

mostvoted.appzooundco.derockantenne.dedeutscher-engagementpreis.de

Warum gewöhnliche Beteiligung nicht auffällt

Veranstalter prüfen bei einem Poll Muster: viele Stimmen aus einer Quelle, harte Blöcke in kurzer Zeit, identische Geräte. Wer zu oft innerhalb weniger Minuten abstimmt, wird etwa bei manchen Abstimmungstools vorübergehend gesperrt. Eine gleichmäßige Verteilung über den Abstimmungszeitraum mit wechselnden Quellen sieht dagegen aus wie normale Teilnahme. Darauf zielt unsere Lieferung für Wettbewerbe.

help.pinpoll.comsparda-vereint.depollunit.comstrawpoll.com

Rechtslage bei Wettbewerben

Beim Contest und beim Gewinnspiel gilt Wettbewerbsrecht, kein Wahlrecht. Entscheidend sind die Teilnahmebedingungen: Viele Veranstalter untersagen den Stimmkauf ausdrücklich und schließen Beteiligte bei Manipulationsverdacht aus. Irreführende geschäftliche Handlungen sind zudem nach dem UWG unzulässig. Wahlen und politische Abstimmungen lehnen wir grundsätzlich ab, denn dafür gelten Strafvorschriften, die nicht auf einen Wettbewerb passen.

ihk.degesetze-im-internet.delandwirtschaft-verstehen.at

Erstattung und ihre Grenzen

Zahlt der Veranstalter des Wettbewerbs die gelieferten Stimmen nicht, erstatten wir den Betrag, solange der Fehler auf unserer Seite liegt. Nicht erstattet wird, wenn die Abstimmung bereits beendet war, der Veranstalter die Bedingungen geändert hat oder ein Gewinn wegen Manipulationsverdacht aberkannt wird. Ein Ergebnis kann niemand garantieren, denn der Veranstalter darf jede Stimme einzeln verwerfen. Diese Grenze steht fest, vor und nach der Buchung.

rockantenne.depsd-nachbarschaftspreis.dedeutscher-engagementpreis.de

+79

Für Wettbewerbe, Umfragen und Publikumsvotings gilt kein Wahlrecht, sondern Wettbewerbsrecht. Entscheidend sind die Teilnahmebedingungen des Veranstalters. Viele untersagen den Stimmkauf beim Contest ausdrücklich und schließen bei Verstoß aus. Wahlen und politische Abstimmungen lehnen wir grundsätzlich ab.

Er kann die Stimmen verwerfen, den Beitrag ausschließen oder einen Gewinn aberkennen. Viele Veranstalter behalten sich das ohne Vorankündigung vor. Das Geld ist dann verloren, wenn die Bedingungen den Stimmkauf im Wettbewerb ausdrücklich untersagen.

Nein. Der Veranstalter entscheidet allein, welche Stimmen beim Contest zählen, und kann jeden Beitrag disqualifizieren. Wer ein sicheres Ergebnis verspricht, lügt. Wir sagen vorher, was der Dienst leistet und was nicht.

An Mustern: viele Stimmen in kurzer Zeit, gleiche IP-Adressen, fehlende Bestätigungen, ungewöhnliche Uhrzeiten. Viele Abstimmungstools sperren Nutzer nach zu häufiger Stimmabgabe automatisch. Die Lieferung verteilt sich deshalb gleichmäßig über den Zeitraum des Wettbewerbs.

Nein. Bei stark registrierten Votings mit SMS-Bestätigung oder Login-Pflicht sind die Hürden hoch und das Risiko groß. Bei einfachen Polls mit offener Abstimmung wirkt eine moderate Menge eher. Wir sagen vor der Bestellung, wann der Contest sich nicht lohnt.

Alle politischen Abstimmungen, Wahlen und Bürgerentscheide. Dafür gelten eigene Strafvorschriften, die nichts mit einem Wettbewerb zu tun haben. Wir arbeiten nur bei Umfragen, Awards und Publikumsvotings von Veranstaltern mit.

Nein. Für den Contest genügt der öffentliche Link zur Abstimmung. Geben Sie niemals ein Passwort weiter, auch nicht bei anderen Anbietern. Wer Login-Daten verlangt, handhabt Ihr Konto unsicher.

Wenn die Lieferung für die Abstimmung nicht wie besprochen erfolgt, erstatten wir den vollen Betrag. Nicht erstattet werden Bestellungen für einen Contest, dessen Zeitraum bereits abgelaufen war, oder Fälle, in denen der Veranstalter die Stimmen nach den Bedingungen verwirft.

Klären Sie Ihren Wettbewerb vorher

Schreiben Sie uns, um welchen Contest oder Poll es geht. Wir prüfen die Bedingungen und sagen Ihnen, ob sich der Einsatz lohnt.

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